Bühnenarbeiten (chronlogisch)

„Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare, DEUTSCHES THEATER BERLIN, 1980
Regie: Alexander Lang
Bühne: Gero Troike [zuvor Hans Brosch]
Kostüme: Heiko Zolchow, Heidi Brambach
Premiere: 12.4.1980

„Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, THEATER ANKLAM, 1981
Regie: Axel Grote
Bühne, Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere 12.9.1981

„Reizende Leute“ von Georges Courteline, THEATER ANKLAM, 1981
Regie: Manfred Rafeldt
Bühne & Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 14.11.1981

„Die erwachsene Tochter eines jungen Mannes“ von Viktor Slawkin, MECKLENBURGISCHES STAATSTHEATER SCHWERIN, 1982
Regie: Rainer Flath
Bühne & Kostüm: Heiko Zolchow
Musik: Hermann Naehring

„Der Impresario von Smyrna“ von Carlo Goldoni, GERHART-HAUPTMANN-THEATER ZITTAU, 1982
Regie: Herbert König
Bühne, Kostüme, Plakat: Heiko Zolchow
Premiere: 17.9.1982
(Die Inszenierung wurde vom Intendanten Roman Silberstein nach der 2. Vorstellung abgesetzt)

„Man spielt nicht mit der Liebe“ von Alfred de Musset, THEATER ANKLAM, 1983
Regie: Herbert König
Bühne, Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 15.1.1983

„Das DDR-Theater hat eine vom Staat genau definierte Aufgabe als sozialistische Ideologieträger. Wer kein sozialistisches Lebensgefühl oder gar Zweifel vermittelt, hat es schwer. […] Aber in der DDR haben wir hochgradig engagiert gearbeitet, hatten das Gefühl, etwas gesellschaftlich Wichtiges zu tun: das Reglement verletzen, Kritisches zu artikulieren, gemeinsam.“

Heiko Zolchow im Gespräch mit Inge Harms, Auszug aus dem Gespräch „Sehen braucht Widerstand“, in: Die deutsche Bühne, 9/1986

„Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten“ von Heiner Müller, ATELIER H.Z., LYCHENER STR., Berlin Prenzlauer Berg, (illegale) Privataufführung, 1983
Regie: Herbert König
Bühne, Kostüme: Heiko Zolchow

„Die Axt im Haus“ von Paul Gratzik, VOLKSBÜHNE BERLIN, 1984
Regie: Harald Warmbrunn
Bühne & Kostüm: Heiko Zolchow
Musik: Gerd Domhardt
Premiere: 8.4.1984

„Was ihr wollt“, William Shakespeare, DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS, 1984 (nicht realisiert)
Regie: Herbert König
Bühnenbild, Kostüme: Heiko Zolchow

„Klare Sicht“, Phil Young, DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS, 1984
Regie: Rolf Stahl
Bühnenbild, Kostüme: Heiko Zolchow

„Der Impresario von Smyrna“ von Carlo Goldoni, DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS, 1984
Regie: Herbert König
Bühnenbild, Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 17.9.1982

I.H.: Worin besteht der visuelle Unterschied zwischen der DDR und der BRD?
H.Z.: Hier [in der BRD] ist alles gelackt. Man hat panische Angst vor Verfall. Viel Oberfläche. Die Farben überdecken Roststellen, sollen den Verfall unsichtbar machen. Man will den Tod aussperren. Viel Angst.

Heiko Zolchow im Gespräch mit Inge Harms, Auszug aus dem Gespräch „Sehen braucht Widerstand“, in: Die deutsche Bühne, 9/1986

„Der Park“, Botho Strauß, DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS, 1984
Regie: Volker Hesse
Bühnenbild, Kostüme: Heiko Zolchow

„Die Frauen von Trachis“ von Ezra Pound nach Sophokles, DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS, 1985
Regie: Herbert König
Bühne & Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 12.1.1985
(Die Inszenierung wird vom Bayerischen Staatsschauspiel im Cuvilliés-Theater übernommen.
Premiere 28.9.1986)

„Leben Gundlings Friedrich von Preußen Lessings Schlaf Traum Schrei“ von Heiner Müller, STADTTHEATER BASEL, 1985
Regie: Volker Hesse
Bühnenbild: Heiko Zolchow
Kostüme: Claudia Flütsch
Musik: Ingomar Grünauer
Premiere: 15.2.1985

„Nora. Ein Puppenheim“ von Henrik Ibsen, STADTTHEATER BASEL, 1985
Regie: Jürgen Kruse
Bühnenbild: Heiko Zolchow
Kostüme: Caritas de Witt
Premiere: 22.3.1985

„Die wahre Geschichte des Ah Q“ von Christoph Hein nach Lu Xun, DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS, 1985
Regie: Herbert König
Bühnenbild & Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 15.6.1985

„Wenn wir Toten erwachen“ von Henrik Ibsen, DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS, 1985
Regie: Herbert König
Bühnenbild & Kostüme: Heiko Zolchow

„Woyzeck“ von Georg Büchner, DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS, 1985
Regie: Herbert König
Bühnenbild & Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 20.11.1985

„Sechs Personen suchen einen Autor“ von Luigi Pirandello, STADTTHEATER BASEL, 1986
Regie: Herbert König
Bühnenbild & Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 20.3.1986

„Totenfloß“ von Harald Mueller, STADTTHEATER BASEL, 1986
Regie: Herbert König
Bühnenbild & Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 16.10.1986

„Der Auftrag“ von Heiner Müller, BAYERISCHES STAATSSCHAUSPIEL IM MARSTALL, München, 1986
Regie: Herbert König
Bühnenbild & Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 13.11.1986

„Der Kirschgarten“ von Anton Tschechow, SCHAUSPIEL ESSEN, 1987
Regie: Herbert König
Bühnenbild & Kostüme: Heiko Zolchow
Premiere: 16.1.1987

„Die Wildente“ von Henrik Ibsen, STADTTHEATER BASEL, 1987
Regie: Mark Zurmühle
Bühnenbild: Heiko Zolchow
Kostüme: Heinz Berner
Premiere: 3.3.1987

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